Zausch System Software GmbH: Erfahrungsbericht Ticket Management




Erfahrungsbericht

Ticket Management: Teamarbeit zwischen Köln und Heidelberg

Die Software zur Verwaltung und zum Druck von Fahrkarten wurde gemeinsam mit den Nahverkehrsberatern entwickelt.

Nahverkehrsberatung - Das Team

Unter dem Namen NAHVERKEHRSBERATUNG SÜDWEST haben sich fünf Nahverkehrsberater zusammengetan, die als kompetente Ansprechpartner in allen Fragen des öffentlichen Personennahverkehrs zur Verfügung stehen. Das Planernetzwerk, das schon seit Jahren erfolgreich im Südwesten Deutschlands tätig ist, bietet ein umfassendes Beratungs- und Dienstleistungsangebot aus einer Hand.

Dabei setzt das Team auch auf professionelle Softwarelösungen, wenn es um die Auswertung von Daten oder zum Beispiel die Handhabung von Fahrkarten geht. Im Rahmen eines gemeinsamen Softwareprojekts mit der Firma Zausch entwickelten die Nahverkehrsexperten im Jahre 1999 die Softwarelösung TIMA, die den Druck von Fahrkarten schnell und effektiv ermöglicht und bis heute im Einsatz ist.

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TIMA - die Softwarelösung

Wir kennen die Anforderungen unserer Kunden aus erster Hand, berichtet Harald Blome, Leiter des Projekts TIMA bei URS Nahverkehrsberatung, Qualität und Kundenorientierung spielen auch bei der Firma Zausch eine große Rolle. Das war für unsere Zusammenarbeit ganz wichtig.

[Logo] mit Schriftzug TIMA Version 2TIMA bietet den Verkehrsgesellschaften ein gutes Ticketmanagement. Das Programm verwaltet die Stammdaten von Abonnenten und eignet sich für den Massendruck von Fahrkarten. Eine besondere Anforderung: das Programm verwaltet die Strecken und Linien von Busunternehmern und ermöglicht dem Nahverkehrsbetreiber eine genaue Abrechnung mit Statistik, auch wenn eine Fahrt mehrere Busgesellschaften betrifft.

Der Anwender muss die manchmal komplexen Berechnungen nicht mehr von Hand machen, erläutert Harald Blome. Das spart eine Menge Zeit, die wiederum in Konzepte und neue Qualität fließen kann.

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Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Das Projektteam, bestehend aus Experten von URS und Zausch, entwarf daher in enger Abstimmung mit dem Nahverkehrskunden eine Lösung, die im Praxisbetrieb genau erprobt wurde.

Die Software muss zum Konzept passen, erinnert sich Blome, zudem ist das Programm einfach zu bedienen und erweiterbar, wenn neue Anforderungen dazukommen.

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Die Zausch GmbH

Die Zausch GmbH ist Spezialist für maßgeschneiderte Software. Bei der Zusammenarbeit mit URS ergänzen sich daher die Stärken beider Unternehmen, so dass Konzept und Technik ganz aufeinander abgestimmt sind.

Wir wollten eine Lösung, die auch im Detail ausgereift ist, berichtet Blome über das Projekt. Das Zausch-Team war flexibel und hat auch die Belange unserer Kunden immer berücksichtigt.

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Fünf Fragen an Harald Blome, Nahverkehrsexperte bei URS

Mitarbeiterin
Was waren Ihre Ziele für die Softwarelösung?
Blome:
Wir wollten die wichtigsten Funktionen automatisieren. Um Fahrkarten in der Masse zu drucken, muss das Programm stabil und einfach in der Bedienung sein.
Mitarbeiterin
Was denken Ihre Kunden über das Programm?
Blome:
Unsere Kunden überrascht es, dass einige Unternehmen noch keine automatisierte Lösung haben. Das Programm ist fester Bestandteil der Arbeitsabläufe.
Mitarbeiterin
Warum haben Sie sich für Zausch als Partner entschieden?
Blome:
Wir hatten schon Gutes gehört und wollten jemand, der sich auf unsere Anforderungen einstellen kann. Zudem finden wir Engagement wichtig.
Mitarbeiterin
Wie hat die Zusammenarbeit zwischen Heidelberg und Köln funktioniert?
Blome:
Sehr gut. Wir haben natürlich viel per E-Mail gemacht und auch bei wichtigen Fragen telefoniert. Ein Vorort-Service war für uns nicht so wichtig, da das für das Programm gar nicht notwendig ist.
Mitarbeiterin
Welche Projekte planen Sie für die Zukunft?
Blome:
"Durch die Liberalisierung wird sich im öffentlichen Personennahverkehr in den nächsten Jahren vieles ändern. Im Rahmen des Binnenmarktes ist auch dieser Bereich für den Wettbewerb geöffnet. Wir helfen unsere Kunden, sich auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen und diese zu Ihrem Vorteil zu nutzen."

Gespräch vom Oktober 2003

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