Computerbegriffe: einfach erklärt
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E-Commerce ist eine Kurzform für den englischen Begriff Electronic Commerce. Dies heißt auf Deutsch elektronischer Handel. Es bedeutet, dass man im Internet etwas kaufen kann. Die Bestellung macht man zum Beispiel über eine Website: einen Internet-Shop. Man muss nicht mehr in den Laden gehen.
Ein Editor ist ein Programm. Mit einem Editor kann man eine Datei bearbeiten. Zum Beispiel gibt es HTML-Editoren zum Erstellen von Webseiten. Meistens werden Texte mit einem Editor eingegeben.
E-Government ist englisch. Es ist eine Kurzform für Electronic Government. Dies könnte man übersetzen als „elektronische Verwaltung“. Zum Beispiel muss man nicht mehr ins Rathaus gehen, wenn man einen neuen Personalausweis braucht. Man geht stattdessen ins Internet. Auf der Website vom Rathaus gibt es ein Formular zum Ausfüllen.
Signatur ist ein anderes Wort für Unterschrift. Auf dem Computer kann ich aber nicht von Hand unterschreiben. Daher braucht man für den Computer eine elektronische Signatur. Die elektronische Signatur ist eine Datei. Zum Unterschreiben hänge ich die Datei mit meiner Signatur an einen Brief an. Da wo mein Brief ankommt, wird die Datei vom Computer geprüft.
E-Mail ist englisch. Es ist eine Kurzform für Electronic Mail. Dies heißt auf Deutsch „elektronische Post“. Eine E-Mail ist eine Nachricht, die über das Internet verschickt wird.
E-inclusion ist ein politischer Begriff, der als digitale Integration übersetzt werden kann. Dabei geht es darum, dass alle Menschen in Europa das Internet nutzen können. Zum Beispiel sollen die Webseiten von jedem bedient werden können. Zudem soll jeder ins Internet gehen können, egal wo man wohnt oder welche Sprache man spricht.